Der Kanton Luzern erlebt eine ausgeprägte Trockenheitsphase.
Wegen der erhöhten Waldbrandgefahr gilt weiterhin ein absolutes Feuerverbot im und um den Wald.
Eine E-Mail im Namen von MediaMarkt verspricht nach der Teilnahme an einer Umfrage einen angeblichen Rabatt von 50 Prozent auf eine tragbare Klimaanlage.
Tatsächlich führt die Aktion zu einem gefälschten Onlineshop.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.
Am Sonntagabend ist es in einem Hotel in der Stadt Luzern zu einem Dachstockbrand gekommen.
Die Feuerwehr brachte das Feuer unter Kontrolle und konnte den Brand löschen. Ein Feuerwehrmann erlitt dabei leichte Verletzungen. Die Brandursache ist auf einen elektrotechnischen Defekt zurückzuführen.
Zum Schulanfang sind wieder viele Kinder im Strassenverkehr unterwegs. Die meisten Autofahrer wissen, dass sie in ihrer Nähe besonders vorsichtig sein müssen – handeln im Alltag aber nicht immer danach. Die Fahrroutine lässt Aufmerksamkeit und Bremsbereitschaft sinken.
Diese Lücke zwischen Wissen und Verhalten kann für Schulkinder gefährlich werden. Die BFU empfiehlt deshalb einfache Wenn-dann-Vorsätze, um den inneren „Autopiloten“ bewusst zu durchbrechen.
Am Sonntagabend rückte die Feuerwehr Stadt Luzern wegen eines Dachstockbrandes an der Murbacherstrasse mit einem Grossaufgebot aus.
Das Hotel Continental wurde komplett und die Nebenhäuser teilweise evakuiert. Ein Feuerwehrmann wurde leicht verletzt, eine weitere Eskalation konnte verhindert werden.
Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.
Am Samstag (18. Juli 2026, kurz nach 09:00 Uhr) fuhr ein 50-jähriger Autofahrer in Luzern, Ortsteil Littau, aus einer Tiefgarage.
Dabei kollidierte er zunächst mit einem Unterstand, anschliessend mit mehreren parkierten Fahrzeugen, einer Mauer und schliesslich mit einem Pfosten.
Eine angebliche Paketbenachrichtigung im Namen von AliExpress führt auf eine professionell gestaltete Website, die Schritt für Schritt durch einen fingierten Lieferprozess führt und am Ende eine kleine Versandgebühr per Kreditkarte fordert.
Cyberkriminelle versenden derzeit Phishing-E-Mails im Namen von AliExpress. Ziel ist es, Kreditkartendaten und persönliche Informationen von Betroffenen zu stehlen.
Cyberkriminelle nutzen derzeit den Namen des ewz (Elektrizitätswerk der Stadt Zürich), um an persönliche Daten sowie den Verifikationscode von TWINT zu gelangen.
Mit diesen Angaben übernehmen sie anschliessend das TWINT-Konto der angerufenen Personen.
Auf Social Media kursieren gefälschte Ticket-Gewinnspiele für aktuelle Events.
Die Beiträge erscheinen auf gefälschten Profilen im Namen bekannter Firmen.
Eine angebliche Bestellbestätigung im Namen von Amazon täuscht vor, dass ein kostenpflichtiges Prime-Jahresabo aktiviert wurde, das ohne sofortige Stornierung belastet wird.
Cybercrime.ch informiert über die neueste Betrugsmasche.
Die Alarmierung der Bevölkerung im Kanton Luzern ist sichergestellt.
Dies hat der heutige Sirenentest gezeigt. Bei allen 199 stationären Sirenen konnte der Alarm ausgelöst werden.
Die Wander AG ruft das Ovomaltine Müesli Plus 420g mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.09.2026 vorsorglich zurück.
Dieses könnte Schimmel enthalten. Es wird empfohlen, das Produkt nicht zu konsumieren.
Wer zu Fuss unterwegs ist, ist bei schlechten Lichtverhältnissen besonders unfallgefährdet. So verunglücken im November 60 % mehr Fussgänger und Fussgängerinnen schwer als im Mai.
Einfache und wirkungsvolle Massnahmen wie das Tragen von heller Kleidung und reflektierenden Elementen verbessern die Sichtbarkeit und senken das Unfallrisiko. Anlässlich des Tags des Lichts am 7. November erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, sich sichtbar zu machen.