In der Nacht auf Dienstag ist es in einer Wohnung in Chur zu einem Brand gekommen.
Zwei Personen wurden wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung ambulant versorgt.
Jedes Jahr wird anlässlich der Feierlichkeiten zum 1. August viel Feuerwerk in die Schweiz eingeführt.
Dabei sind die geltenden Einfuhrbestimmungen einzuhalten, weil nicht alle Produkte in der Schweiz zugelassen sind. Verstösse gegen das Sprengstoffgesetz werden zur Anzeige gebracht.
In Chur ist es auf dem Postplatz zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einer Velofahrerin gekommen.
Die Velofahrerin wurde dabei verletzt.
Hoch oben in der Fahrerkabine sieht die Strasse plötzlich ganz anders aus.
Die Kantonspolizei Graubünden setzt in ihrer Ausbildung auf einen Perspektivenwechsel und vermittelt wichtige Kenntnisse rund um den Schwerverkehr.
Eine E-Mail im Namen von MediaMarkt verspricht nach der Teilnahme an einer Umfrage einen angeblichen Rabatt von 50 Prozent auf eine tragbare Klimaanlage.
Tatsächlich führt die Aktion zu einem gefälschten Onlineshop.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.
Anfang Juli ist in Chur ein Senior durch einen angeblichen Bankmitarbeiter um mehrere zehntausend Franken betrogen worden.
Ein weiterer Betrugsversuch konnte durch die Kantonspolizei Graubünden verhindert werden. Zwei Männer wurden dabei festgenommen.
Zum Schulanfang sind wieder viele Kinder im Strassenverkehr unterwegs. Die meisten Autofahrer wissen, dass sie in ihrer Nähe besonders vorsichtig sein müssen – handeln im Alltag aber nicht immer danach. Die Fahrroutine lässt Aufmerksamkeit und Bremsbereitschaft sinken.
Diese Lücke zwischen Wissen und Verhalten kann für Schulkinder gefährlich werden. Die BFU empfiehlt deshalb einfache Wenn-dann-Vorsätze, um den inneren „Autopiloten“ bewusst zu durchbrechen.
Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.
Eine angebliche Paketbenachrichtigung im Namen von AliExpress führt auf eine professionell gestaltete Website, die Schritt für Schritt durch einen fingierten Lieferprozess führt und am Ende eine kleine Versandgebühr per Kreditkarte fordert.
Cyberkriminelle versenden derzeit Phishing-E-Mails im Namen von AliExpress. Ziel ist es, Kreditkartendaten und persönliche Informationen von Betroffenen zu stehlen.
Cyberkriminelle nutzen derzeit den Namen des ewz (Elektrizitätswerk der Stadt Zürich), um an persönliche Daten sowie den Verifikationscode von TWINT zu gelangen.
Mit diesen Angaben übernehmen sie anschliessend das TWINT-Konto der angerufenen Personen.
Auf Social Media kursieren gefälschte Ticket-Gewinnspiele für aktuelle Events.
Die Beiträge erscheinen auf gefälschten Profilen im Namen bekannter Firmen.
Eine angebliche Bestellbestätigung im Namen von Amazon täuscht vor, dass ein kostenpflichtiges Prime-Jahresabo aktiviert wurde, das ohne sofortige Stornierung belastet wird.
Cybercrime.ch informiert über die neueste Betrugsmasche.
Die Wander AG ruft das Ovomaltine Müesli Plus 420g mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.09.2026 vorsorglich zurück.
Dieses könnte Schimmel enthalten. Es wird empfohlen, das Produkt nicht zu konsumieren.
Wer zu Fuss unterwegs ist, ist bei schlechten Lichtverhältnissen besonders unfallgefährdet. So verunglücken im November 60 % mehr Fussgänger und Fussgängerinnen schwer als im Mai.
Einfache und wirkungsvolle Massnahmen wie das Tragen von heller Kleidung und reflektierenden Elementen verbessern die Sichtbarkeit und senken das Unfallrisiko. Anlässlich des Tags des Lichts am 7. November erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, sich sichtbar zu machen.